Bettwanzen

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Die Rückkehr der Bettwanze


Ein Sommerurlaub ist für viele der Höhepunkt des Jahres. Eine Fernreise nach Asien, der Strandurlaub am Mittelmeer oder ein Städtetrip in die USA – wir sammeln in diesen Wochen Eindrücke und Erlebnisse, die uns oft ein Leben lang begleiten.

Kleine Mitbringsel erinnern uns immer wieder an diese wundervollen Wochen. Allzu oft bringen wir aber auch ungeliebte Souvenirs aus dem Urlaub mit Heim.

Da ist plötzlich dieses Jucken auf der Haut, deutliche Bissspuren sind zu sehen und kleine Kotkügelchen deuten auf einen neuen Mitbewohner hin: die Bettwanze. Dieser kleine nervige Parasit, der in Mitteleuropa lange als ausgerottet galt, feiert fröhliche Rückkehr und hält Urlauber erneut in Schach. Hier verraten wir Ihnen, wie es zur Rückkehr der Bettwanze kam, wie Sie einen Befall erkennen und wie eine Bekämpfung der Wanzenplage erfolgt.

So entsteht ein Befall mit Bettwanzen


Die Bettwanze galt in Mitteleuropa lange als ausgerottet und nur noch harmlose Verwandte, wie etwa die schön anzusehende Blattwanze bevölkerten unsere Häuser und Gärten.

Verantwortlich hierfür war zum einen ein großflächiger Einsatz des synthetischen Insektizids Dichlordiphenyltrichlorethan (DDT), dessen Herstellung und Einsatz seit den 1970er Jahren in Europa verboten ist.

Zum anderen sorgte eine bis in die 1990er Jahre noch übliche Begasung von Küchenschaben für die gleichzeitige Ausrottung einer eventuellen Bettwanzenplage.

Sowohl der Einsatz von DDT, als auch der Gaseinsatz zur Schabenbekämpfung gelten heute als umweltschädlich und sind deshalb verboten.

Zusätzlich zu den notwendigen Änderungen im Kampf gegen die Bettwanze sorgen ein immer weiter expandierender Welthandel und ein zunehmender Tourismus für eine Ausbreitung der Parasiten. Auch gerade ein immer lebhafter werdender Ferntourismus, führt zu hervorragende Verbreitungsmöglichkeiten für den Kulturfolger. Die Bettwanze gelangt so über Koffer und Handgepäck sowie Kartons, Säcke und andere Verpackungen in alle Welt. Durch ihre Kälteunempfindlichkeit, finden sich Bettwanzen selbst in den Alpen auf 2000 Metern über dem Meeresspiegel.

Übrigens sind es längst nicht mehr nur Reisen in vermeintlich arme Länder oder Rucksacktouristen, die für eine schnelle und weltweite Verbreitung der Bettwanze sorgen. Selbst in industrialisierten Städten wie New York oder Vancouver gilt die Bettwanze wieder als Plage und kann einem auch im Fünf-Sterne-Hotel über das Kopfkissen krabbeln.

Daran erkennen Sie einen Bettwanzenbefall


Bettwanzen sind sehr scheue Tiere, die sich tagsüber gern in Ritzen und anderen Verstecken aufhalten. Trotzdem gibt es für einen Bettwanzenbefall einige untrügliche Zeichen:

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Kotspuren

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juckende Bissstellen auf der Haut

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süßlicher Geruch im Raum

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Tierkadaver

Kleine schwarze Punkte auf der Bettwäsche, dem Bettgestell oder der Tapete sind eins der sichersten Zeichen für einen Wanzenbefall. Dabei finden sich die winzigen Kügelchen meist auf einem begrenzten Areal.

Dort, wo sich die Wanze versteckt, setzt sie in der Regel auch ihren Kot ab. Größere Ablagestellen sind unter Umständen mit Schwarzschimmel zu verwechseln.

Am besten beseitigen Sie die Kotspuren nicht, da sie dem Schädlingsbekämpfer wichtige Anhaltspunkte für die Schwere des Wanzenbefalls geben können.

Die Bettwanze lebt parasitisch vom Blut ihres Wirtes. Hierzu kriecht das 5 bis 6 Millimeter große tier nachts aus seinem Versteck und befällt seine Wirte. Hierzu gehören neben dem Menschen auch Vögel, Fledermäuse und Haustiere.

Mit einem langen Rüssel sticht die Bettwanze ein Blutgefäß ihres Opfers an und saugt sich voll Blut. Dabei dauert eine Blutmalzeit in der Regel etwa 10 Minuten. Dabei kann eine Bettwanze das Siebenfache ihres eigenen Körpergewichts an Blut aufnehmen. Menschen bemerken die Blutmalzeit normalerweise erst nach einigen Stunden oder Tagen, wenn die Einstichstelle zu jucken beginnt.

Bettwanzen sind Insekten. Als solche verständigen sie sich untereinander über spezifische Duftstoffe, die sogenannten Pheromone. Größere Wanzenpopulationen sind oft an einem süßlichen Geruch erkennbar, der auf ein Stresspheromon der Bettwanze zurückzuführen ist. Immer dann, wenn Bettwanzen einem Stress ausgesetzt sind, setzen sie diesen süßlich riechenden Stoff ab, der die Artgenossen warnen soll.

Das sicherste Zeichen für einen Wanzenbefall ist der Fund einer toten Bettwanze. Als typische Insekten haben Bettwanzen sechs Beine und einen auffallend kleinen Kopf. Ihr restlicher Körper ist flach und von birnenartiger Form. Ausgewachsene Tiere erreichen eine Größe von 5 bis 6 Millimetern und sind schwarz-braun gefärbt. Junge Tiere können deutlich kleiner und heller sein.

Eine Bettwanze, die gerade erst ihre Blutmalzeit hinter sich hat, kann mit 10 Millimetern deutlich größer werden und fällt durch eine gut erkennbare Rotfärbung am ganzen Körper auf. Der Kadaver einer Bettwanzekann dem Schädlingsbekämpfer wertvolle Hinweise geben und sollte nicht entsorgt werden.

So entsteht ein Befall mit Bettwanzen


Die Bettwanze galt in Mitteleuropa lange als ausgerottet und nur noch harmlose Verwandte, wie etwa die schön anzusehende Blattwanze bevölkerten unsere Häuser und Gärten.

Verantwortlich hierfür war zum einen ein großflächiger Einsatz des synthetischen Insektizids Dichlordiphenyltrichlorethan (DDT), dessen  Einsatz heute in Europa verboten ist.

Zum anderen sorgte eine bis in die 1990er Jahre noch übliche Begasung von Küchenschaben für die gleichzeitige Ausrottung einer eventuellen Bettwanzenplage.

Zusätzlich zu den notwendigen Änderungen im Kampf gegen die Bettwanze sorgen ein immer weiter expandierender Welthandel und ein zunehmender Tourismus. Auch gerade ein immer lebhafter werdender Ferntourismus, führt zu hervorragende Verbreitungsmöglichkeiten für den Kulturfolger. Die Bettwanze gelangt so über Koffer und Handgepäck sowie Kartons, Säcke und andere Verpackungen in alle Welt. Durch ihre Kälteunempfindlichkeit, finden sich Bettwanzen selbst in den Alpen auf 2000 Metern über dem Meeresspiegel.

Übrigens sind es längst nicht mehr nur Reisen in vermeintlich arme Länder oder Rucksacktouristen, die für eine schnelle und weltweite Verbreitung der Bettwanze sorgen. Selbst in industrialisierten Städten wie New York oder Vancouver gilt die Bettwanze wieder als Plage und kann einem auch im Fünf-Sterne-Hotel über das Kopfkissen krabbeln.

Diese Schäden kann eine Bettwanze anrichten


Bettwanzen hinterlassen nach ihren Blutmalzeiten lästig juckende Einstichstellen, die leicht mit den Bisspuren eines Flohs verwechselt werden können. Flohbisse können erbsengroße Verdickungen unter der Haut nach sich ziehen. Wanzenbisse tun das in der Regel nicht. Wenn Sie Ihre Wohnung mit Hund oder Katze teilen, sollten Sie die Möglichkeit eines Flohbisses nicht ausschließen. Ein Arzt oder Schädlingsbekämpfer kann die unterschiedlichen Bissspuren sicher unterscheiden. Wanzenbisse können bei allergieanfälligen Menschen eine starke Reaktion mit Rötungen und starken Schwellungen hervorrufen. Aufgekratzte Wanzenbisse können zu Entzündungen führen.

Anders als etwa Zecken übertragen Bettwanzen in der Regel keine Krankheiten, obwohl sie als Träger von Krankheitserregern für Hepatitis, oder HIV infrage kommen. Jedoch ist die Fähigkeit zur Übertragung von Hepatitis B nicht abschließend geklärt. Neusten Erkenntnissen aus der Forschung zufolge kommt die Bettwanze auch als Überträger der Chargas Krankheit in Frage. Der genaue Nachweis ist jedoch schwierig, weil in den Regionen Südamerikas in denen die Krankheit verbreitet ist auch andere Raubwanzenarten vorkommen. Bettwanzen sind nachweißlich Überträger von Chargas bei Mäusen.

Offenbar scheint die Empfindlichkeit gegenüber Bettwanzenbissen abzunehmen. So ist bekannt, dass Menschen, die einer Wanzenplage über längere Zeit ausgesetzt sind, zunehmend unempfindlicher gegen einen Biss der Bettwanze werden.

So können Sie sich gegen Bettwanzen schützen


Ein Kampf gegen die Bettwanze ist immer ein Fall für die Profis. Bettwanzen lieben längliche Ritzen und Spalten. Oft leben sie zwischen Matratze und Bettgestell und wagen sich nur nachts aus ihrem Versteck. Diese Lebensweise macht es auch für professionelle Schädlingsbekämpfer nicht einfach, gegen die Bettwanze vorzugehen.

Oftmals sind für gewöhnlich Sitzungen nötig, in denen die Verstecke abgedichtet werden, Tierkadaver eingesammelt oder Eier der Bettwanzen eingesammelt werden. Es wird dazu geraten, in Eigeninitiative die vermeintlich befallene Matratze auszutauschen. Eine solche Maßnahme bringt in der Regel aber nichts, da für gewöhnlich das Bettgestell oder nahe stehende Möbel ebenfalls befallen sind.

Sollten Sie einen Wanzenbefall feststellen, so besteht kein Grund zur Panik. Anders, als viele andere Insekten, wie beispielsweise Schaben, sind Bettwanzen nicht flugfähig und lieben ihr einmal eingenommenes Versteck. Eine Bettwanze verlässt die unmittelbare Umgebung ihres Wirtes immer nur dann, wenn dieser dem Tier keine Nahrungsgrundlage mehr bietet.

Bei einem Wanzenbefall des Schlafzimmers besteht also die begründete Hoffnung, dass nicht weitere Räume eines Hauses betroffen sind.

Damit es gar nicht erst zu einem Befall mit der Bettwanze kommt, können Sie einige Vorsichtsmaßnahmen ergreifen. Diese Vorsichtsmaßnahmen betreffen die drei Hauptwege, sich eine Bettwanze ins Haus zu holen:

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Übernachtung in fremden Betten

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Kauf gebrauchter Möbel

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Vogelnester

So kommen Bettwanzen ins Haus


Bettwanzen sind weltweit wieder auf dem Vormarsch. Besondere Vorsicht ist deshalb nach der Übernachtung in fremden Betten geboten. Dabei liegt das Risiko, sich ein unangenehmes Urlaubsmitbringsel einzufangen nicht mehr allein nur bei sogenannten Billigherbergen.

Auch gehobene Hotels in hoch entwickelten Industrieländern haben wieder verstärkt mit Bettwanzen zu kämpfen. Deshalb sollten Koffer nach einer Reise nie einfach unachtsam auf das eigene Bett gelegt werden, um sie dort bequem auszuräumen. Koffer und Rucksäcke bieten unzählige Versteckmöglichkeiten für die Bettwanze. Umso mehr freut sie sich, wenn sie aus ihrer Reisebehausung direkt in ihr neues Heim krabbeln darf.

Den beste Schutz, sich eine Bettwanze aus fremden Betten einzufangen, bietet ein Ort zum Kofferauspacken, der sich idealerweise weit weg vom heimischen Bett befindet.

Besondere Vorsicht sollten Sie walten lassen, wenn Sie auf einer Reise einen starken Juckreiz verspürt haben, der eindeutig nicht einer Mücke zuzuordnen ist.

Besonders stark betroffene Gebiete sind Süd und Nordamerika, Osteuropa, Süd-Ost-Asien einschließlich Indien und einzelne Reiseziele wie der Jakobsweg in Spanien.

Möbel und andere Quellen


Mit dem Kauf gebrauchter Möbel holen Sie sich nicht nur schicke und preiswerte Möbel ins Haus und vermeiden unnötigen Müll. Mitunter holen Sie sich auch einen ungebetenen Untermieter in die eigenen vier Wände. Denn trotz ihres Namens akzeptiert eine Bettwanze auch Sofas, Teppiche und Kleidungsstücke als vorübergehende Behausung. Sie mag sesshaft sein, unternimmt allerdings auch nicht viel dagegen, wenn sie mit umgezogen wird. Unterziehen Sie gebrauchte Möbel also einer möglichst eingehenden Untersuchung, bevor Sie sie an ihrem neuen Platz aufbauen. Kleidungsstücke und andere Textilien sollten unbedingt heiß gewaschen werden, da Bettwanzen und ihre Eier empfindlich auf Temperaturen über 55 Grad Celsius reagieren. Beim Kauf gebrauchter Teppiche kann eine gründliche Reinigung einen wirksamen Schutz vor Bettwanzen darstellen.

Vogelnester sind ein oftmals verkannter Hort für Bettwanzen und Parasiten aller Art. Unter Umständen kann es vorkommen, dass Bettwanzen in ein Vogelnest abwandern, weil sie in einem Vogel einen attraktiven Wirt gefunden haben. Wird das Nest nun verlassen, bleiben die Bettwanzen gern zurück und fallen einen Art Wartemodus, in dem sie bis zu anderthalb Jahre ohne weitere Blutnahrung verharren können. Leere Vogelnester sind ein beliebtes Untersuchungsobjekt für Kinder. Das soll auch so bleiben, aber bitte nicht im Haus.

Ähnliche Vorsichtsmaßnahmen gelten auch auf Reisen. Beim Bezug eines fremden Hotelzimmers sollten die eigenen Koffer nicht direkt auf dem Bett ausgepackt werden. Bettwanzen warten nur darauf, den Koffer zu besiedeln.

Außerdem ist es hilfreich, wenn der Koffer während des Aufenthaltes so oft wie möglich geschlossen bleibt, um den Wanzen keinen neuen attraktiven Lebensraum anzubieten. Sollten Sie in Ihrem Urlaubsdomizil auf Bettwanzen oder deren Spuren treffen, sollten Sie umgehend das Personal oder eine verantwortliche Person kontaktieren. Nur so kann das Hotel reagieren und den Befall bekämpfen.

Die Bettwanze beeinflusst die Kultur


Natürlich gibt es über die Bettwanze nicht nur Schreckensmeldungen oder Vorsichtsmaßnahmen zu verbreiten. Auch kann man etwas so Unangenehmen, wie einem Befall mit Bettwanzen etwas Gutes abgewinnen.

So haben zum Beispiel solch nervige kleine Parasiten, wie die Bettwanze ein paar kulturelle Errungenschaften zu verantworten.

So, wie sich auch die Bettwanze immer wieder an die Bekämpfungsversuche durch den Menschen angepasst hat, so hat sich auch der Mensch im Laufe der Geschichte immer wieder kreative Lösungen gegen die kleinen Parasiten ausgedacht. Wie groß der Einfluss der Wanze auf die menschliche Kultur ist, zeigt ein Blick in die Schlafzimmer.

Zum Ende des Mittelalters und in der frühen Neuzeit war ein Himmelbett oftmals der wertvollste Einrichtungsgegenstand des Haushaltes. Als Ort, der nur dem Schlaf vorbehalten war, stellte es einen Luxus dar, den sich nur die Allerreichsten leisten konnten. Ein rundum laufender Vorhang sorgte für ein wenig Privatsphäre und bot einen wirksamen Schutz gegen die sonst im Haus herrschende Kälte. Der namensgebende Himmel eines Himmelbettes, oft eine reich verzierte Holzkonstruktion, bot nicht nur einen Wärmeschutz nach oben, sondern kann auch als Versuch angesehen werden, lästige Plagegeister, wie die Bettwanze aus der Schlafstatt fernzuhalten.

Vermutlich taugte das Himmelbett gegen eine Wanzenplage herzlich wenig. Die Bettwanze nahm einfach den Haupteingang am Vorhang vorbei. Kurioserweise fanden sich in den Schlafzimmern der ärmeren Schichten eher geeignete Mittel. So wurden im Zuge der Industrialisierung die Gesindeschlafkammern zunehmend mit stabilen und kostengünstigen Metallbetten ausgestattet, die der Bettwanze und anderen Parasiten deutlich weniger Versteckmöglichkeiten boten, als das hochherrschaftliche Himmelbett in all seiner Pracht.

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So rücken die Profis der Bettwanze zu Leibe


Der Kampf gegen einen Bettwanzenbefall ist immer eine Sache für Profis, da die Bettwanze schwierig zu bekämpfen ist. Am besten nehmen Sie großen Abstand davon, irgendwelche Hausmittelchen auszuprobieren, mit denen Sie die Wanzen höchstens zeitweise vertreiben, aber niemals ganz bekämpfen können.

Aus einer einzigen verbliebenen Bettwanze kann innerhalb von sechs Monaten eine Population mit mehreren hunderttausend Tieren werden. Es ist also unabdingbar den Befall Rückstandslos zu entfernen. Gerade die Anpassung an viele bisher mit Erfolg angewandte Mittel macht den Kampf gegen die Bettwanze langwierig und unangenehm.

Ein professioneller Kammerjäger, wie Sie ihn bei Kamger buchen können, verfügt über langjährige Erfahrung im Einsatz gegen die lästigen Plagegeister. Wir garantieren Ihnen, dass bei unseren Partnern ausschließlich IHK-geprüfte Schädlingsbekämpfer zum Einsatz kommen, die regelmäßig auch den Einsatz allerneuester Techniken zur Schädlingsbekämpfung mit Erfolg anwenden.

Das Beste ist, dass Sie einen professionellen Schädlingsbekämpfer direkt online buchen können und gleich einen Festpreis für die Beseitigung der Wanzen erhalten. Hierdurch bieten wir größtmögliche Transparenz ohne versteckte Zusatzkosten. Einen ersten Beratungstermin vereinbaren wir gern per E-Mail, Chat oder durch einen Rückruf, wobei auch die Gelegenheit besteht, alle noch offenen Fragen vertrauensvoll zu klären.

Selbstverständlich bieten wir auf alle Leistungen unserer Partnerunternehmen eine vollumfängliche Garantie, sodass Sie sicher sein können, die juckenden Quälgeister vollständig loszuwerden.

Bitten Sie noch heute die Profis im Kampf gegen die Bettwanze um Hilfe und behalten Sie nur die angenehmen Erinnerungen an ihren wundervollen Urlaub zurück.

Sie haben noch Fragen zur Bekämpfung von Bettwanzen?

Sprechen Sie uns einfach an – wir helfen Ihnen gerne weiter.