Mäuse

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Mäuse – niedliche Nager mit nervigen Nebenwirkungen


Mäuse sind putzig und werden deswegen auch gerne als Haustiere gehalten. Sind es jedoch wilde Mäuse, die sich in Haus und Garten breit machen hat man es mit echten Schädlingen zu tun.

Ein lauer Sommerabend geht zu Ende. Lange haben Sie mit Freunden und Familie bei guten Gesprächen und einem Glas Wein im Garten gesessen und freuen sich jetzt auf ihr Bett, als plötzlich ein leises Scharren und Kratzen ihre Ruhe stört. Ein leises aber unüberhörbares Kratzen und Trippeln aus der Wand oder der Decke – da kann es sich nur um eine Maus handeln.

Viele Menschen finden diesen niedlichen Nager zuerst vielleicht putzig, wenn sie ihn im Garten sehen, aber spätestens mit der Maus im Haus hört der Spaß auf. Eine Maus im Haus ist nicht nur eine Geräusch­belästigung, sondern stellt auch immer eine ernst zu nehmende Gefahr da, der sich ein professioneller Schädlings­bekämpfer oder Kammer­jäger annehmen sollte.

Mäuse richten Fraßschäden an Büchern, Tapeten und sogar elektrischen Installationen an, und Mäusekot kann ein Gesundheits­risiko für Menschen darstellen.

Wir zeigen Ihnen, wie Sie einen Mäusebefall frühzeitig erkennen und was Sie zur Vermeidung einer Mäuseplage tun können. Außerdem erfahren Sie, was ein professioneller Schädlings­bekämpfer gegen Mäuse im Haus ausrichten kann.

Was macht die Maus im Haus?


Die am häufigsten in Innenräumen anzutreffende Maus ist die Hausmaus (Mus domesticus). Die graubraunen Tiere werden 7 bis 10 Zentimeter groß und erreichen ein Gewicht zwischen 15 und 30 Gramm. Hausmäuse sind leicht an ihrem helleren Bauchfell und den auffälligen Schuppen an ihrem ansonsten nackten Schwanz zu erkennen. Die Hausmaus lebt allein oder im Familienverband und findet ihren Weg ins Haus schon durch die kleinsten Ritzen und Spalten.

Geschulte Schädlingsbekämpfer haben ein Auge für diese Eindringstellen und können Sie gezielt für Mäuse unpassierbar machen.

Hausmäuse haben eine sehr kurze Generationszeit und bringen pro Wurf etwa 4 bis 16 Junge zur Welt, die selber bereits nach 8 bis 12 Wochen geschlechtsreif werden. Nicht umsonst sind Mäuse im schulischen Mathematikunterricht ein beliebtes Beispiel für exponentielles Wachstum.

Ohne gezielt auf die Zahl möglicher Nachkommen einer Hausmaus einzugehen, sollte klar sein, dass schon ein einziges Mäusepaar innerhalb kürzester Zeit zu einer echten Mäuseplage werden kann.

Aus der Sicht von Schädlingsbekämpfern birgt die hohe Vermehrungsrate der Maus ein großes Gefahrenpotenzial. Durch die kurze Generationszeit, können Mäuse innerhalb kürzester Zeit Resistenzen gegen gängige Gifte entwickeln, was die Bekämpfung erschweren kann. Deshalb ist es wichtig, bereits beim ersten Anzeichen eines Mäusebefalls entsprechende Maßnahmen zu ergreifen.

Eine Mäuseplage im Haus birgt vielerlei Gefahrenpotenziale. So sind Hausmäuse sehr neugierige Tiere, die an Gegenständen knabbern, nur um sie zu erkunden. So ist Mäusefraß an Büchern zunächst nur nervig, wird aber zum echten Ärgernis wenn wertvolle Erinnerungsstücke vernichtet werden.

Richtig gefährlich wird es aber dann, wenn Mäuse beginnen, an Elektroinstallationen zu knabbern. Angefressene Kabel sind ein potenzieller Brandherd und damit eine große Gefahr für die Sicherheit der Hausbewohner.

Eine weitere Gefahr für Menschen geht vom Mäusekot aus. Dieser ist möglicherweise mit dem Hantavirus verseucht, der beim Menschen zu heftigen Fieberschüben führen kann. Bei einem Mäusebiss sollten Sie unverzüglich einen Arzt aufsuchen, der Ihren Tetanusschutz überprüft.

So schaden Mäuse im Garten


Auch wer sich die Maus bis jetzt erfolgreich aus dem Haus halten konnte, kann Opfer einer Mäuseplage werden. Auf Feldern oder in Gärten können Wühlmäuse beträchtliche Schäden anrichten.

Zu den häufigsten Vertretern der Wühlmäuse gehört die Wiesenwühlmaus (Microtus Pennsylvanicus). Dieser vegetarisch lebende Schadnager ernährt sich nicht nur von Früchten oder Samen, sondern knabbert auch mit Genuss an Baumrinde oder Wurzeln. Bei starkem und anhaltendem Wurzelfraß sind Pflanzen nicht mehr in der Lage Wasser und Nährstoffe über ihre Wurzeln aufzunehmen. Die Folge ist in den meisten Fällen ein Sterben von Zier- und Nutzpflanzen.

Einen Befall von Wühlmäusen stellen Sie am leichtesten durch kleine Hügel in Ihrem Garten fest, die die Mäuse beim Graben ihrer unterirdischen Gänge aufhäufen. Allerdings sind diese Hügel leicht mit Maulwurfshügeln zu verwechseln. Sollten Sie unsicher sein, so suchen sie das Beratungsgespräch mit einem Schädlingsbekämpfer von Kamger.

So gehen Schädlingsbekämpfer gegen die Maus vor


Zwar gibt es eine ganze Reihe von Hausmitteln, die beim Kampf gegen eine einzelne Maus helfen sollen, aber um gegen eine ganze Mäuseplage anzukommen, sollten Sie den Profis von Kamger den Vortritt lassen. Denn sie wissen, welche Köder und Fallen die beste Wirkung gegen verschiedene Mausarten haben.

Professionelle Mäusejäger erkennen sehr schnell potenzielle Schwachstellen im Haus, die den Mäusen das Eindringen erleichtern und können diese wirkungsvoll verstopfen. Außerdem sind unsere Mitarbeiter im sicheren Umgang mit verschiedenen Giften geschult.

Da Mäuse zu den Säugetieren gehören, stellt Mäusegift eine mögliche Gefahr für Haustiere und besonders für spielende Kinder dar. Unsere IHK-zertifizierten Mäusejäger wissen aus langjähriger Erfahrung, wie man vergiftete Mäuseköder so ausbringt, dass sie lediglich die Neugier der zu bekämpfenden Nager erregen, von spielenden Kindern aber unentdeckt bleiben.

Sollten Sie also den Kampf gegen Mäuse aufnehmen, so holen Sie sich professionelle Hilfe, um Gefahren zu vermeiden.

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So hilft ein Kammerjäger von Kamger gegen die Maus im Haus


Sollten Sie in Ihrem Garten schon Spuren einer Maus entdeckt, oder die typischen Kratz- und Schabegeräusche im Haus vernommen haben, so wird es höchste Zeit, einen professionellen Mäusefänger gegen die Maus ins Feld zu schicken. Denn im Gegensatz zum Laien, wissen Kammerjäger genau, wo sie die Mäuse zu suchen haben, durch welche Ritzen sie ins Haus eindringen, und wie Fallen aufzustellen sind. Sollte der Kammerjäger sich für den Einsatz von Gift entscheiden, so weiß er, wie die Giftköder am besten auszulegen sind, ohne eine Gefahr für Menschen oder Haustiere darzustellen.

Um den sicheren und vorschriftsmäßigen Umgang mit Giftködern und Fallen jederzeit zu garantieren, kommen bei Kamger nur IHK-geprüfte und zertifizierte Kammerjäger zum Einsatz.

Dabei machen wir Ihnen die nachhaltige und professionelle Schädlingsbekämpfung so einfach wie möglich. Sie können mit unserem Preisrechner auch sofort online erfahren was ein Einsatz bei Ihnen kostet. Gerne klären unsere Schädlingsbekämpfer vorher offene Fragen per Telefon, Chat oder E-Mail.

Werden Sie der Mäuseplage Herr und buchen Sie noch heute einen Schädlingsbekämpfer bei Kamger!

Sie haben noch Fragen zur Bekämpfung von Mäusen?

Sprechen Sie uns einfach an – wir helfen Ihnen gerne weiter.

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