Informationen zu Schädlingen

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Moderne Schädlings­bekämpfung ist mehr als Chemie


Wo Menschen leben, sind Schädlinge wie Ratten, Schaben und Wespen nicht weit. Und seit Anbeginn der Zeit wehrt sich der Mensch gegen seine ungebetenen Begleiter.

Mittlerweile hat sich die Schädlingsbekämpfung zu einer präzisen und wirkungsvollen Wissenschaft entwickelt, die längst nicht mehr ausschließlich auf die chemische Keule setzt. Im Folgenden zeigen wir Ihnen, wie Sie mithilfe moderner und ökologischer Schädlingsbekämpfung wieder ohne Kribbeln, Krabbeln und Summen auskommen können, und wie Kamger Ihnen dabei helfen kann.

Wespen

aggressive Allesfresser

Im Sommer vergeht kaum ein Tag, an dem Sie keiner Wespe begegnen werden. Die schwarz-gelb geringelten Allesfresser stürzen sich auf alles, was schmeckt. Und spätestens bei der nächsten Grillparty werden Sie bemerken, dass alles, was Ihnen schmeckt, auch in den Augen einer Wespe eine wundervolle Delikatesse ist.

Da heißt es Augen auf beim nächsten Gartenfest, denn eine Wespe ist schnell verschluckt.

Für gewöhnlich sind Wespen friedliche Tiere, die dem Menschen keinen Schaden zufügen, solange sie nur in Ruhe nach ihrem Futter suchen dürfen. Fühlt sich eine einzelne Wespe aber bedroht, so kann sie schnell aggressiv werden und zustechen.

Besonders gefährlich sind solche Stiche im Rachenraum. Die entstehende Schwellung kann schnell zu einer gefährlichen Atemnot führen.

Wie alle Insekten stellen auch Wespen für Allergiker mitunter eine große Gefahr dar, da schon ein einzelner Stich zu einem anaphylaktischen Schock führen kann.

Aus diesen Gründen sollte ein Wespennest in unmittelbarer Nähe des Hauses entfernt werden. Das Bundesnaturschutzgesetz verbietet allerdings ein eigenmächtiges Vorgehen, da wild lebende Tiere nicht in ihrer natürlichen Entwicklung gestört werden dürfen. Von dieser Bestimmung zum Tierwohl sind auch Wespen betroffen.

Siedeln sich die Tiere jedoch in der Nähe von Kindern oder Allergikern an, so ist eine fachgerechte Umsiedlung oder Entfernung der Wespen unumgänglich. Die moderne und ökologisch ausgerichtete Schädlingsbekämpfung bietet Methoden an, die das Wohl von Mensch und Wespe gleichermaßen berücksichtigen.

Hornissen

groß, selten und nützlich

Hornissen sind beeindruckende Tiere. Mit einem ähnlichen Aussehen wie Bienen oder Wespen können Hornissen eine Flügelspannweite von knapp 5 Zentimetern erreichen und sind damit fast doppelt so groß, wie ihre Verwandten. Ihre schiere Größe und das dumpfe Brummen, das sie mit ihren weit ausladenden Flügeln verursachen, flößen vielen Menschen Angst ein. Manche glauben sogar, dass der Stich einer Hornisse tödlich sei.

In dieser Hinsicht können wir sie beruhigen. Trotz der furchterregenden Größe der Hornissen, ist ihr Stich nicht gefährlicher, als ein Wespen- oder Bienenstich. Erwachsene gesunde Menschen werden einen leichten Schmerz und einen Juckreiz über einige Tage verspüren. Mehr nicht. Anders stellt sich die Gefahrensituation für Kinder oder Allergiker dar. Genau wie bei Stichen kleinerer Insekten kann ein Hornissenstich Atemnot oder Schockzustände auslösen. Ein Hornissenbau in der Nähe von Kindern oder Allergikern kann also schnell zum Fall für die Schädlingsbekämpfung werden.

Hornissen stehen unter Naturschutz und dürfen nur von fachkundigen Personen umgesiedelt werden. Auf keinen Fall darf ein Hornissenbau zerstört oder ausgeräuchert werden. Zum Schutz der seltenen Tiere erfolgt die Schädlingsbekämpfung von Hornissen durch eine schonende und fachgerechte Umsiedlung des ganzen Hornissenstaates.

Unter Umständen kann eine Hornisse sogar gegen Wespen- oder Mückenplagen helfen. Hornissen haben als Allesfresser recht niedrige Ansprüche an ihre Nahrung und ernähren sich in der Regel von kleineren Insekten, wie Fliegen, Mücken und Wespen und tragen so zur Regulierung von deren Bestand bei.

Es kann also gut sein, dass eine Hornisse Sie schon einmal vor einem schmerzhaften Wespenstich bewahrt hat.

Bienen

bedrohte Gefahr für Allergiker

Bienen sind wichtige Nützlinge, die mittlerweile selber vielerorts bedroht sind. Die kleinen, schön anzusehenden Insekten sind so wichtig für die Bestäubung von Blumen und Obstbäumen und unersetzlich für unser Ökosystem. Leider entziehen die intensive Landwirtschaft und der oftmals übermäßige Einsatz sogenannter Pflanzenschutzgifte der Biene mehr und mehr ihre Nahrungsgrundlage. Viele Bienenarten sind mittlerweile vom Aussterben bedroht, und so wundert es nicht, dass für Bienenvölker strenge Naturschutzrichtlinien gelten.

Für gewöhnlich stelle eine summende Biene auf Nektarsuche keinerlei Gefahr für den Menschen dar. Sie sucht friedlich nach attraktiven Blüten, ohne jemandem Schaden zuzufügen. Anders als Wespen werden sich Bienen auch nicht am Buffet einer Gartenparty bedienen. Trotzdem kann es vorkommen, dass sich Bienen auf ihrer Nahrungssuche in die Wohnung oder in die Nähe von Schnittblumen verirren. Töten Sie solche Tiere nicht, sondern öffnen Sie lieber ein Fenster. Die Biene wird ihren Weg von alleine wieder ins Freie finden.

Trotz aller Schönheit und ihres großen Nutzens kann eine Biene zur Gefahr und damit ein Fall für die Schädlingsbekämpfungwerden.

Gerade Stiche in Mund- und Rachenraum führen bei Kindern schnell zu einer bedrohlichen Atemnot. Trotzdem dürfen Sie einen Bienenstock nicht zerstören oder eigenhändig umsetzen.

Die ökologisch orientierte Schädlingsbekämpfung leistet dies, ohne den unverzichtbaren Insekten einen Schaden zuzufügen. So kann auch ein wichtiger Nützling ein Fall für die professionelle Schädlingsbekämpfung werden.

Hummeln

gemütliche Insekten, bis sie gereizt werden

Jeder kennt und liebt Hummeln – diese gemütlichen, flauschigen und leicht pummeligen Insekten, die so leicht mit Bienen zu verwechseln sind. Genau wie ihre gestreiften Verwandten ernähren sich Hummeln vom Nektar, den sie aus allerlei Blüten saugen. Deshalb sind Hummeln unverzichtbar für unser Ökosystem und stellen in keinster Weise einen Schädling dar.

Hummeln sind leicht mit Bienen zu verwechseln. Im direkten Vergleich fallen die Unterschiede aber schnell ins Auge. Im Vergleich zu Bienen sind Hummeln etwas größer, haben einen deutlich fülligeren Körper und sind über und über mit einem feinen Flaum besetzt. Genau wie Bienen sind Hummeln nicht aggressiv und stechen niemals aus freien Stücken. Zu diesem letzten Verteidigungsmittel greifen die Tiere nur, wenn man sie reizt oder festhält. Aber selbst dann geben Hummeln zuerst eine deutliche Warnung ab, indem sie das mittlere Bein abspreizen. Hilft diese Drohgebärde immer noch nicht, legt sich die Hummel auf den Rücken und präsentiert deutlich sichtbar ihren Stechapparat.

Einem weit verbreiteten Irrglauben zum trotz können weibliche Hummeln also tatsächlich stechen. Hummelbisse sind eher die Ausnahme und passieren höchstens aus Versehen.

Und auch wenn Hummeln friedliche Tiere sind, können Sie unter Umständen eine Schädlingsbekämpfung notwendig machen. Wie alle stechenden Insekten stellen auch Hummeln eine potenzielle Gefahr für Kinder oder Allergiker dar. Ein Hummelnest in unmittelbarer Nähe von Kindern oder empfindlichen Personen sollte deshalb durch eine ökologisch orientierte Schädlingsbekämpfung umgesiedelt werden.

Da Hummeln unter Naturschutz stehen, dürfen Sie auf keinen Fall selbst Hand anlegen, oder einen Hummelbau gar zerstören oder ausräuchern.

Ratten

eine Plage so alt wie die Menschheit

Die Beziehung zwischen Ratte und Mensch reicht sicherlich zurück bis in früheste Zeiten. Die Ratte als Kulturfolger hat sich stets überall da angesiedelt, wo sich auch Menschen wohlfühlen. Als Allesfresser ernähren sich Ratten von Speiseresten, Abfällen und Vorräten. Dabei sind Ratten sehr intelligente Tiere, die genau zwischen Nahrung und Giftköder unterscheiden können. Auch klassische Schnappfallen richten gegen Ratten immer seltener etwas aus, weil Ratten gelernt haben, den Fallenmechanismus zu umgehen.

Die moderne Schädlingsbekämpfung setzt deshalb auf blutverdünnende Gifte, welche die Ratten erst nach einiger Zeit töten, sodass die Artgenossen einer vergifteten Ratte keine Rückschlüsse mehr auf die Giftigkeit eines Köders ziehen können. Trotzdem stellen auch moderne Rodentizide eine gewisse Gefahr für Menschen dar und sollten nur von geschultem Personal ausgebracht werden.

Da die meisten kolportierten Hausmittel gegen eine Rattenplage nicht helfen, sind Ratten immer ein Fall für die professionelle Schädlingsbekämpfung, die den Tieren schnell und zuverlässig beikommt.

Ratten lösen nicht nur Ekelgefühle bei vielen Menschen aus, sondern stellen auch eine ernsthafte Gesundheitsgefahr da.

So waren es Ratten, die mit ihren Flöhen im Mittelalter den Schwarzen Tod über Europa brachten und einen großen Teil der Bevölkerung auslöschten.

Und auch wenn die Pest mittlerweile hierzulande als ausgerottet gilt, übertragen Ratten ernsthafte Krankheiten. Deshalb sollten Rattenkot oder Tierkadaver auch nicht auf eigene Faust entfernt werden. Vielmehr bieten solche Überreste wichtige Anhaltspunkte, die eine Schädlingsbekämpfung noch effektiver gestalten können.

Professionelle Schädlingsbekämpfer können aus Rattenspuren wichtige Rückschlüsse auf Art und schwere der Rattenplage ziehen.

Mäuse

niedliche Nager mit Hang zu Vorräten

Mäuse gehören zu den häufigsten Schädlingen in Haus und Garten. Als ausgesprochene Vorratsschädlinge halten sich Hausmäuse vor allem in Küchen und Vorratsräumen auf, aber auch Dachböden bieten den kleinen Tieren ein ungestörtes Zuhause.

In Gärten und Parkanlagen, aber auch in der Landwirtschaft sorgen Wühlmäuse mitunter für großen wirtschaftlichen Schaden. Wühlmäuse legen große unterirdische Nester an und ernähren sich von Wurzeln. Damit können Sie in Gärten und auf Feldern große Schäden anrichten und wertvolle Pflanzenbestände vernichten. Vergilbte Blätter und abgestorbene Pflanzen können ein wichtiges Warnsignal für einen Mäusebefall sein.

Hausmäuse sind Meister darin, auch durch die kleinsten Löcher und Ritzen zu gelangen, immer auf der Suche nach Futter. Dies finden sie meist in Vorratsschränken oder Lagerräumen. Mäuse sind sehr neugierige Tiere, die an allem knabbern, was sich finden lässt. Hausbrände durch abgefressene Isolierungen von Elektroleitungen sind daher keine Seltenheit.

Wie alle Nager können auch Mäuse Viren und andere Krankheitserreger übertragen. Lebensmittel, die von Mäusen angeknabbert wurden, sind deshalb nicht mehr zum menschlichen Verzehr bestimmt. Allerdings sollten sie auch nicht voreilig entsorgt werden, da Fraßspuren einem professionellen Schädlingsbekämpfer wichtige Rückschlüsse auf Art und Schwere des Mäusebefalls ermöglichen. Sichern Sie deshalb möglichst viele Spuren eines Mäusebefalls, damit Ihr Kammerjäger seinen Einsatz präziser planen und gezielter gegen die Mäuse vorgehen kann. Denn ein Ziel der modernen Schädlingsbekämpfung ist es, so wenig wie möglich in ein Ökosystem einzugreifen, um den Schaden für andere Lebewesen und den Menschen so gering wie möglich zu halten.

Übrigens ist ein Mäusebiss aufgrund der Infektionsgefahr immer ein Fall für den Arzt. Überlassen Sie den Kampf gegen die niedlichen Nager deshalb am besten einem zertifizierten Kammerjäger von Kamger.

Ameisen

kuriose Krabbler

Ameisen gehören mit zu den faszinierendsten Tieren auf diesem Planeten. Gemessen an ihrer Größe gehören die winzigen Insekten zu den stärksten Tieren überhaupt. Sie sind in der Lage, das Hundertfache ihres eigenen Körpergewichtes zu tragen – eine Leistung, für die ein Mensch einen Kleinwagen schleppen müsste.

Und Ameisen sind zahlreich. Forscher gehen davon aus, dass zehn Prozent aller lebenden Tiere Ameisen sind. Diese immense Kraft im Zusammenspiel mit ihrer unglaublichen Anzahl und ihrer einzigartigen Sozialstruktur erlaubt es Ameisen, Bauten von atemberaubender Größe zu errichten, die von Leben nur so überborden.

Obwohl die in Mitteleuropa vorkommenden Ameisenarten ungefährlich für Menschen sind, können die winzigen Tiere eine Schädlingsbekämpfung notwendig machen. Da Ameisen überall hin krabbeln, können sie sehr leicht Keime und andere Krankheitserreger übertragen. Lebensmittel, die von Ameisen befallen sind, sollten deshalb auf keinen Fall mehr gegessen werden.

Außerdem können Ameisen Schäden an unbehandeltem Holz verursachen, in dem sie Splitter davon herausbrechen, um diese als Baumaterial für eine ihrer Kolonien zu benutzen. Ähnlich verhält es sich mit der Kunststoffisolierung elektrischer Installationen. Mögen die entfernten Splitter auch noch so klein sein, können viele Ameisen doch einen großen Schaden anrichten.

Für den Menschen selbst besteht in der Regel keine Gefahr durch Ameisen. Nach einem Ameisenbiss bleibt lediglich eine winzige Rötung zurück, die nach einigen Tagen von selbst verschwindet. Für Allergiker können Ameisenbisse in großer Zahl jedoch sehr unangenehm werden.

Die meisten bekannten Hausmittelchen zeigen gegen Ameisen keine Wirkung und Ameisengifte aus dem Baumarkt sollten nicht leichtfertig verwendet werden. Verlassen Sie sich deshalb lieber auf eine professionelle Schädlingsbekämpfung, wenn Sie einer Ameisenplage beikommen wollen.

Bettwanzen

Profiteure der Globalisierung

Lange Zeit galt die Bettwanze in Mitteleuropa als ausgerottet. Dem Kampf gegen die Küchenschabe fielen Bettwanzen durch die eingesetzten Gifte in der Regel mit zum Opfer.

Doch mit der Einführung neuer Methoden in der Schädlingsbekämpfungvon Küchenschaben und der zunehmenden Globalisierung drängt auch die Bettwanze wieder nach Mitteleuropa. Im Gepäck von Globetrottern oder in Übersehcontainern reist der widerstandsfähige Schädling seit einiger Zeit wieder um die Welt. Dabei sind nicht nur Touristen aus klassischen Entwicklungs- oder Schwellenländern für die Wanzenverbreitung verantwortlich.

Längst klagen große Städte in den USA oder Kanada über regelrechte Bettwanzenplagen. Selbst in den gehobenen Hotels New Yorks oder Torontos muss mit den lästigen Krabblern gerechnet werden.

Dabei hat die Schädlingsbekämpfung große Fortschritte im Kampf gegen die Bettwanze gemacht. Wo früher großzügig ganze Räume eingenebelt wurden, greifen ökologisch orientierte Schädlingsbekämpfer längst nicht mehr zur Chemiekeule. Sie verlassen sich vielmehr wieder auf althergebrachte Mittel. Denn der Bettwanze ist hervorragend mit Wärme beizukommen.

Eine mehrtägige Aufheizung der befallenen Räume auf Temperaturen über 60 Grad Celsius lässt den Bettwanzen und ihren Eiern keine Chance. Dieses Thermoverfahren nimmt zwar die gleiche Zeit in Anspruch, wie die alte Chemiemethode, setzt aber keinerlei Schadstoffe in die Umwelt frei und ist damit für die menschlichen Bewohner des Hauses völlig ungefährlich.

Dieses Verfahren steht beispielhaft für einen immer stärker werdenden Trend der modernen Schädlingsbekämpfung: weg von der Chemie, hin zu ökologisch orientierten Methoden, die den nötigen Eingriff in die Umwelt so gering wie möglich halten. Viele dieser Methoden sind schon seit Jahrtausenden bekannt und feiern in den letzten Jahren ihre Wiederentdeckung.

Parallel dazu werden mithilfe der Gentechnik moderne Gifte entwickelt, mit denen sich unerwünschte Nebenwirkungen ebenfalls weitgehend ausschließen lassen.

Schaben

eklig und bewundernswert zugleich

Gerüchten zufolge ist die Schabe so etwas wie der Superheld unter den Schädlingen. Sie soll sogar extremer Hitze und radioaktiver Strahlung widerstehen können. Solche Aussagen über Schaben sind natürlich stark übertrieben, aber sie spiegeln doch gut wieder, wie anpassungsfähig Schaben an verschiedenste Umwelteinflüsse sind.

Mit Ausnahme der Polargebiete sind Schaben weltweit verbreitet und treiben als Vorratsschädlinge ihr Unwesen.

Schaben sind äußerst soziale Wesen, die immer in großen Gruppen leben. Dazu sind die Tiere sehr lichtscheu, was ihre Entdeckung erheblich erschwert. Deshalb ist ein entdeckter Schabenbefall in aller Regel immer sehr umfangreich. Nicht selten verstecken sich Tausende der kleinen schwarz-braunen Krabbler in Nischen und Ritzen, hinter Schränken oder im Vorratsraum.

Als ausgesprochene Vorratsschädlinge fressen Schaben alles, was ihnen in die Quere kommt. Diese Gefräßigkeit erleichtert die Schädlingsbekämpfung der Küchenschabe enorm. Neuartige Fraßköder sind sehr wirkungsvoll, da sie spezifisch für Küchenschaben entwickelt wurden und daher relativ ungefährlich für Menschen sind.

Die Gattung der Schaben ist so reich an Arten, dass es neben den bekannten Schädlingen auch tropische Vertreter gibt, die eine immense Größe erreichen können. Diese Schmuckschaben sind in der Terraristik beliebt und werden unter anderem für Schabenrennen eingesetzt.

Eichen­prozessions­spinner

der Klimawandel wird spürbar

Lange Jahre war der Eichen­prozessions­spinner im deutschsprachigen Raum kein Thema. Die bei uns natürlich vorherrschenden Buchenwälder boten dem gefährlichen Falter keinen Lebensraum. Die natürliche Heimat der Tiere sind die Eichenwälder Südspaniens und Portugals.

Zunehmend wärmere Sommer haben auch in unseren Breitengraden dazu geführt, dass Eichen, die bei uns gern als dekorative Parkbäume gepflanzt werden, in Scharen von Eichen­prozessions­spinnern befallen werden.

Da unsere heimischen Eichen kaum Abwehrmaßnahmen gegen die Tiere entwickelt haben, ist ein Befall in der Regel immer schwer und bedarf einer raschen Schädlingsbekämpfung.

Für Menschen stellen vor allem die Raupen der Eichen­prozessions­spinner eine große Gefahr dar.

Der Körper der ansehnlichen Tiere ist mit langen Brennhaaren bedeckt, die bei Berührung abknicken und ein Gift freisetzen, das zu schweren Hautirritationen führen kann. Diese sogenannte Raupendermatitis kann zu juckenden Quaddeln und nässendem Ausschlag führen, der vor allem für Kinder ein Gesundheitsrisiko darstellt.

Außerdem können abgeknickte Brennhaare durch die Luft in die Lunge gelangen und dort asthmatische Anfälle auslösen.

Gegen den Eichen­prozessions­spinner hat die moderne Schädlingsbekämpfung eine ganze Reihe hochwirksamer Methoden entwickelt, die den gefährlichen Raupen thermisch, ökologisch oder chemisch beikommen. Befallene Bäume in öffentlichen Parkanlagen oder in der Nähe spielender Kinder sind immer ein Fall für den professionellen Kammerjäger.

Moderne Schädlings­bekämpfung

schnell und unkompliziert mit Kamger

Ganz gleichgültig, ob Sie ein Wespennest umsiedeln wollen, Bettwanzen bekämpfen oder einer Rattenplage bekommen wollen – bei Kamger finden Sie schnell und einfach einen professionellen Kammerjäger ganz in Ihrer Nähe. Wir kooperieren ausschließlich mit Unternehmen, die IHK-geprüfte und zertifizierte Kammerjäger einsetzen.

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